Home / News / Wir sind traurig….
Waschbären brauchen Hilfe

Wir sind traurig….

Wisst Ihr was uns unendlich immer wieder sehr traurig macht?

Solche Nachrichten!

“ Guten Tag Schutz der Waschbären,
bezüglich Ihrer Anfrage möchten wir uns heute gern bei Ihnen melden. Nach eingehender Recherche Ihrer Homepage sind wir nun zu einer Entscheidung gekommen und müssen Ihnen leider absagen.
Bereits in der Vergangenheit haben wir für ähnliche Projekte versucht eine Sponsorenaktion durchzuführen, leider nur ohne Erfolg. Die Resonanz bei den potentiellen Sponsoren war durchweg enttäuschend. Unsere 18 jährige Erfahrung zeigt, dass es schon schwierig ist für Tierheime und Tierschutzvereine bei ortsansässigen Firmen Unterstützung zu finden. Obwohl hier der Bezug zum Tierheim und zu den beherbergten Haustieren nachvollziehbar ist. Wieviel mehr wenn es sich um Wildtiere handelt. Wir bedauern dies auch sehr, da wir natürlich nachvollziehen können, wie sehr alle Vereine im Tierschutz diese Unterstützung brauchen.
Dennoch wünschen wir Ihnen für Ihre Arbeit weiterhin viel Erfolg und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Firma Robin Hood Tierheimservice“

(das Schreiben von einer Firma die Sponsoring seit 18 Jahren macht und bei Wildtieren die Hoffnung aufgegeben hat) 🙁
 
„Herzlichen Dank für Ihre Anfrage.
Leider ist es uns nicht möglich aufgrund der vielen Anfragen jedem Spendenaufruf nachzukommen. Wir bitten daher um Ihr Verständnis, wenn wir Ihrer Bitte nicht folgen können.
Mit freundlichen Grüßen….“

„Vielen Dank für Ihre Mail. Wir bitten die Umstände zu entschuldigen, aber leider ist es nicht möglich Sie zu unterstützen…“

Wir könnten sehr vieler solcher Mails veröffentlichen. Wir haben weit über 100 Firmen angeschrieben! 97% Absagen!
Manchmal haben wir das Gefühl, Waschbären werden als Tiere nicht 2ter Klasse, sondern als letzter Klasse angesehen….
 
Aber genau DIE benötigen so dringend die Unterstützung! Viele Waschbärmütter werden von Menschen im Gartenschuppen vergast, mit der Forke erstochen, landen in verbotenen Fangeisen und Fallen, werden in Regentonnen und Teichen ertränkt, mit Spaten erschlagen, Babys in Stoffbeuteln in den Bach geworfen, mit Rattengift versucht zu töten, erschossen oder überfahren.
Selbst nicht wenige Tierheime gaben Hilfesuchenden den Tipp die „Schädlinge verrecken“ zu lassen.
 
Ganz vorsichtig geschätzt sind es mindestens 3000 Waschbärbabys, die jedes Jahr schreiend nach ihrer Mutter ums Überleben kämpfen. Die am Straßenrand an den Zitzen ihrer toten Mutter nuckelnd nach Liebe und Geborgenheit suchen.sdw1-2016_07_16-19_05_42-utc
 
Diese Tiere brauchen uns! Unsere Hilfe! Wir wollen ihnen helfen, aber dafür sind auch Spenden notwendig. Wir möchten Broschüren drucken lassen für die Aufklärung über den faszinierenden Waschbären, der zu Unrecht so als Prügelknabe missbraucht wird! Wir wollen, dass die Menschen die Angst vor dem Waschbären verlieren! Wir wollen, dass der Waschbär den zu UNRECHT aufgedrückten Status INVASIV wieder verliert. Er muss rehabilitiert werden.
 
Wir brauchen Hilfe um helfen zu können! Wir brauchen Menschen mit Herz ! Bitte sei dabei!
 
– Hilf uns mit Spenden, damit wir Aufzucht, Impfungen, Kastrationen, Gehegebau und Aufklärungsarbeit leisten und umsetzen können.
– Futter- und Sachspenden sind ebenso wichtig.
– Unterschreib die Petition
– Schreib Politiker und Behörden vor Ort an! Frag sie was nächstes Jahr passieren soll mit den vielen Waschbärwaisen, wenn keiner mehr helfen darf und die Auffangstationen voll sind?
Jetzt werden ja schon mit vorgehaltener Hand Tötungen erwähnt, wenn Besitzer so schnell die plötzlichen Auflagen nicht erfüllen können! Weil sie nicht damit gerechnet haben, dass sie
die Bärchen behalten müssen, da es ein Weitergabe- und Auswilderungsverbot so plötzlich gab!
 
 
Es gibt viele Probleme zu lösen und dazu brauchen wir Dich! Jeden Einzelnen von Euch! Danke! 

Check Also

Anti – Pelz Demo in Hamburg – Tragt kein Echtpelz!

Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. ruft zu einer großen Anti-Pelz-Demonstration gemeinsam mit uns, Schutz …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.